Configurator Studio

Für Unternehmen, die ein Konfiguratorprojekt vorbereiten

Produktkonfigurator erstellen lassen: Ablauf & Briefing

Sie möchten einen Produktkonfigurator erstellen lassen? Beginnen Sie mit einem konkreten Produkt und dem gewünschten Ergebnis für Ihren Kunden. Daraus entwickeln wir Oberfläche, Produktlogik und die passende technische Übergabe.

Von Ihrem Produkt zu einer bedienbaren Entscheidung.

Demo und Funktionsumfang

Die Fensterdemo zeigt, wie eine überschaubare Produktfamilie mit mehreren Entscheidungen erlebbar wird.

Zuerst den Abschluss bestimmen

Soll der Besucher eine Idee erkunden, eine qualifizierte Anfrage senden oder direkt bestellen? Diese Entscheidung beeinflusst fast jeden Teil des Projekts. Ein Anfragekonfigurator kann Unklarheiten zur Beratung übergeben; ein Bestellkonfigurator braucht verbindliche Produkt- und Preisregeln.

Beschreiben Sie den Zielablauf in wenigen Sätzen. Welche Informationen soll der Kunde selbst wählen, und was muss anschließend beim Vertrieb oder im Shop ankommen? Dieser Ablauf ist die Grundlage für die erste Ausbaustufe.

Produktwissen in nachvollziehbare Regeln übersetzen

Maße, Materialien und Zubehör sind oft in verschiedenen Dateien oder Köpfen verteilt. Wir sammeln die Regeln an einem repräsentativen Beispiel. Dazu gehören nicht nur erlaubte Kombinationen, sondern auch Ausschlüsse und Grenzfälle.

Parallel prüfen wir die visuellen Daten. Ein einfaches Produkt kann in 2D ausreichend verständlich sein. Wenn Form, Proportion oder räumliche Wirkung entscheidend sind, bietet eine 3D-Darstellung mehr Möglichkeiten.

Prototyp, Integration und Abnahme

Eine frühe bedienbare Fassung macht offene Fragen sichtbar. Daran werden Reihenfolge, Begriffe und Auswahlmöglichkeiten geprüft, bevor das gesamte Sortiment eingepflegt wird. Die technische Integration folgt dem vereinbarten Zielablauf.

Vor Veröffentlichung testen wir typische Konfigurationen, Grenzwerte, mobile Bedienung und die Datenübergabe. Danach kann die Nutzung zeigen, an welchen Stellen Besucher abbrechen und welche Produktfamilien als Nächstes sinnvoll sind.

Möglicher Umfang für Ihr individuelles Projekt

  • Klare Zielgruppe und Abschlussaktion
  • Priorisierte erste Produktfamilie
  • Dokumentierte Varianten und Ausschlüsse
  • Früher bedienbarer Prototyp
  • Gemeinsame Abnahme mit realen Beispielen

Damit können wir konkret starten

Für eine erste Einschätzung brauchen Sie kein fertiges Pflichtenheft. Diese Unterlagen helfen, die wichtigsten Fragen zu Ihrem Umfang zu klären:

  • Produktbeschreibung und Musterkonfiguration
  • Datenstand: CAD, Zeichnungen, Fotos oder Modelle
  • Preisregeln und beteiligte Systeme
  • Verantwortliche für Produktwissen und Freigaben
Anfrage zu diesem Thema stellen Briefing-Checkliste herunterladen

Häufige Fragen

Sollten wir 2D oder 3D wählen?
Das hängt von der Entscheidung ab, die Kunden treffen müssen. Für Druckflächen kann 2D genügen. Für veränderliche Formen, Möbel oder räumliche Produkte ist 3D häufig hilfreicher.
Müssen alle Produktdaten vorab vollständig sein?
Nicht für ein erstes Gespräch. Für die Umsetzung braucht es jedoch verbindliche Daten und Regeln für den vereinbarten Umfang.
Wie lange dauert die Entwicklung?
Das lässt sich erst anhand von Datenlage, Umfang und Integrationen sinnvoll einschätzen. Wir teilen das Projekt in prüfbare Schritte statt ohne Grundlage einen Termin zu versprechen.

Redaktion: Configurator Studio · Stand:

Ein konkretes Produkt ist ein guter Anfang.

Was möchten Ihre Kunden konfigurieren?

Zeigen Sie uns ein Beispiel. Gemeinsam klären wir die passende erste Ausbaustufe und die benötigten Daten.

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