Für alle, die Konfiguratoren anhand konkreter Beispiele beurteilen möchten
3D-Konfigurator-Beispiele: Möbel, Fenster & Carport
Drei interaktive Demos zeigen unterschiedliche Aufgaben: Möbel im Raum planen, Fenster im Kontext auswählen und einen Carport zusammenstellen. Jede Demonstration ist ein Ausgangspunkt für die Anforderungen Ihres eigenen Produkts.
Nicht nur darüber lesen. Selbst konfigurieren.
Demo und FunktionsumfangStudio-Demos werden als solche bezeichnet. Sie sind keine Behauptung über Kundenprojekte oder bereits produktiv angebundene Shops.
Möbel: Das Produkt im verfügbaren Raum
Im Möbel-Raumplaner verändern Sie Raummaße, Oberflächen und Einrichtung. Wählen Sie ein Sofa, Bett oder einen Schrank aus, passen Sie die Außenmaße an und verschieben Sie das Möbel in der 3D- oder Grundrissansicht.
Dieses Beispiel zeigt Platzierung, Außenmaße und Oberflächen vorgegebener Möbeltypen. Schrankfächer, Regalböden, Einzelplatten oder Beschläge lassen sich nicht frei planen. Ein entsprechender Bauteilkonfigurator wäre ein separates Projekt.
Fenster: Eine Produktfamilie mit klaren Entscheidungen
Das Fensterstudio konzentriert sich auf Bauform, Rahmenmaterial, Farbe, Maße und Öffnung. Der eingerichtete Raum macht die Wirkung der Auswahl sichtbar. Damit demonstriert es einen anderen Schwerpunkt als der frei möblierbare Raumplaner.
Die Beispielpreise sind unverbindlich. Eine reale Preislogik und Herstellerprofile müssen im konkreten Projekt aus freigegebenen Daten entstehen.
Carport: Eine größere Konstruktion verständlich machen
Die Carport-Demo veranschaulicht die Konfiguration einer räumlichen Konstruktion. Für solche Produkte sind Abmessungen, Ausführung und Zusatzoptionen oft die Grundlage einer anschließenden Beratung oder Angebotsanfrage.
Auch hier gilt: Eine plausible Visualisierung ist keine statische Freigabe. Technische Regeln und der gewünschte Abschluss müssen zum jeweiligen Hersteller passen.
Was Sie beim Ausprobieren beachten können
Prüfen Sie, ob die Reihenfolge der Entscheidungen verständlich ist, ob die Darstellung nach einer Änderung eindeutig reagiert und ob die aktuelle Auswahl nachvollziehbar bleibt. Wechseln Sie auch auf ein Smartphone.
Notieren Sie anschließend die drei wichtigsten Unterschiede zu Ihrem Produkt. Diese konkrete Liste ist für ein erstes Gespräch hilfreicher als eine möglichst lange Sammlung allgemeiner Funktionen.
Möglicher Umfang für Ihr individuelles Projekt
- Möbel-Raumplaner mit zehn Möbeltypen
- Fensterstudio mit Raumdarstellung
- Carport-Konfiguration als Konstruktionsbeispiel
- Weitere Produktdemos im Demo-Bereich
- Reale Projektaufnahmen im Referenzbereich
Damit können wir konkret starten
Für eine erste Einschätzung brauchen Sie kein fertiges Pflichtenheft. Diese Unterlagen helfen, die wichtigsten Fragen zu Ihrem Umfang zu klären:
- Das für Sie passendste Beispiel
- Drei Unterschiede zu Ihrem Sortiment
- Gewünschte Zielgruppe und Abschlussaktion
- Vorhandene Produktdaten
Alle drei Demos direkt öffnen
Häufige Fragen
- Dürfen wir eine Demo als Ausgangspunkt besprechen?
- Ja. Nennen Sie die Demo und die Funktionen, die für Ihr Produkt wichtig sind. Gestaltung, Regeln und Daten werden für Ihren Einsatz separat abgestimmt.
- Sind das alles Kundenprojekte?
- Nein. Die interaktiven Studio-Demos sind Demonstrationen. Davon getrennt zeigt der Projektbereich vorhandene Projektaufnahmen.
- Funktionieren die Demos ohne Installation?
- Die Demos laufen im Browser und benötigen WebGL. Auf Geräten ohne passende Grafikunterstützung kann die 3D-Darstellung eingeschränkt sein.
Redaktion: Configurator Studio · Stand:
Ein konkretes Produkt ist ein guter Anfang.
Was möchten Ihre Kunden konfigurieren?
Zeigen Sie uns ein Beispiel. Gemeinsam klären wir die passende erste Ausbaustufe und die benötigten Daten.
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