Configurator Studio

Für Regalsysteme, Möbelmanufakturen und Innenausbauer

Regal-Konfigurator für Hersteller entwickeln lassen

Diese Seite beschreibt mögliche Anforderungen an einen individuellen Regal-Konfigurator: Raster, Fächer, Böden und Bauteile. Die gezeigte Aufnahme stammt aus einem Wandregal-Projekt. Hier gibt es keine interaktive Demo, in der Sie diese Funktionen ausprobieren können; der separat verlinkte Möbel-Raumplaner bietet keine freie Regalaufteilung.

Wandregal-Projektaufnahme

Beispiel und Einordnung

Statische Projektaufnahme, keine bedienbare Regal-Demo. Die nachfolgenden Funktionen beschreiben einen möglichen Projektumfang und sind kein Funktionsnachweis des Bildes. Im Möbel-Raumplaner lassen sich keine Regalfächer oder Einzelplatten konstruieren.

Das Raster ist wichtiger als die freie Skalierung

Ein gutes Regalsystem besitzt eine klare Logik: Rastermaße, maximale Spannweiten, zulässige Fachhöhen und passende Verbindungselemente. Der Konfigurator muss diese Logik abbilden, bevor er eine beliebige Breite zulässt.

Besucher wählen den verfügbaren Platz und den gewünschten Aufbau. Die Oberfläche zeigt passende Optionen, statt ungültige Kombinationen erst am Ende zu beanstanden. So kann aus einer freien Idee eine konkret kalkulierbare Zusammenstellung entstehen.

Wandregal, Standregal oder modulares System

Bei einem Wandregal sind Befestigung, Trägerabstände und Wandabstände relevant. Ein Standregal benötigt andere Regeln, etwa zu Sockel, Füßen oder Rückwänden. Diese Unterschiede gehören in das Bedienkonzept und in die Datenstruktur.

Eine 3D-Darstellung erleichtert den Vergleich von offenen Fächern, Türen und Materialien. Technische Grenzen und Belastungsangaben kommen vom Hersteller; die Visualisierung ersetzt keine Tragfähigkeitsprüfung.

Aus der Planung werden Bauteile

Für Vertrieb und Fertigung ist nicht nur das Bild wichtig. Die Konfiguration sollte Böden, Seiten, Beschläge und Sonderoptionen nachvollziehbar identifizieren. Welche Stücklisten oder Zeichnungen tatsächlich benötigt werden, klären wir am vorhandenen Produktionsablauf.

Als Einstieg können wenige Regalvarianten ausreichen. An einem realen Beispiel prüfen wir, ob Raster, Preise und Bauteile eindeutig zusammenpassen. Danach lässt sich das System um weitere Module erweitern.

Mögliche Funktionen eines individuellen Regal-Konfigurators

  • Rasterbasierte Breiten und Höhen
  • Fächer, Böden, Rückwände und Fronten
  • Oberflächen mit passenden Kanten
  • Regeln für Träger und Befestigung
  • Vorbereitung einer strukturierten Bauteilliste

Damit können wir konkret starten

Für eine erste Einschätzung brauchen Sie kein fertiges Pflichtenheft. Diese Unterlagen helfen, die wichtigsten Fragen zu Ihrem Umfang zu klären:

  • Raster- und Maßtabellen
  • Ein reales Regal mit Stückliste
  • Oberflächen und Beschläge
  • Regeln zu Spannweite und Montage
Anfrage zu diesem Thema stellen Briefing-Checkliste herunterladen

Häufige Fragen

Kann ein Regal auf den Millimeter geplant werden?
Wenn Ihr Produkt und Ihre Fertigung das erlauben, ja. Sonst bildet der Konfigurator die tatsächlich lieferbaren Raster und Toleranzen ab.
Berechnet der Konfigurator die Tragfähigkeit?
Nur wenn eine fachlich freigegebene Berechnungsgrundlage Bestandteil des Projekts ist. Ein 3D-Modell allein bestätigt keine Belastbarkeit.
Ist das Wandregal-Bild eine interaktive Demo?
Es ist eine Projektaufnahme. Der verlinkte Projektbereich zeigt das Beispiel; unser separater Möbel-Raumplaner demonstriert die räumliche Platzierung.

Redaktion: Configurator Studio · Stand:

Ein konkretes Produkt ist ein guter Anfang.

Was möchten Ihre Kunden konfigurieren?

Zeigen Sie uns ein Beispiel. Gemeinsam klären wir die passende erste Ausbaustufe und die benötigten Daten.

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